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Fotografie 1986 - 2010
Hermine Oberück ist eine der wenigen deutschen Fotografen, die sich kontinuierlich mit den Folgen des GAU in Tschernobyl für das Land und die dort lebenden Menschen auseinandergesetzt hat: In den vergangenen 20 Jahren ist die Bielefelder Fotografin sechsmal nach Weißrussland und in die Ukraine gereist, um die Folgen der nuklearen Katastrophe zu dokumentieren. Sie nimmt uns mit in genetische Beratungsstellen und Geburtsstationen, stellt uns schwerstgeschädigte Kinder, an Schilddrüsenkrebs erkrankte junge Menschen und heimatlos gewordene Alte vor, die illegal in ihre unbewohnbar gewordenen Heimatdörfer zurückkehren.
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25 Jahre nach der Reaktorkatastrophe
In der vorliegenden Arbeit wurden Studien ausgewertet, die plausible Hinweise auf Gesundheitsschäden infolge der Katastrophe von Tschernobyl enthalten. Die Autoren der vorliegenden Arbeit legten Wert auf die Auswahl von methodisch sauberen und prinzipiell nachvollziehbaren Analysen. Aufgrund der genannten methodischen Schwierigkeiten geht es in der vorliegenden Arbeit jedoch nicht darum, den offenkundig falschen Zahlen der Internationalen Atomenergie-Organisation die „richtigen“ Zahlen gegenüber zustellen.
Fragen und Antworten zum Verhältnis der Atomenergie zur Atombombe
Was haben die Urananreicherungsanlage in Gronau, der Forschungsreaktor in Garching und der Betrieb von Atomkraftwerken mit dem Weltfrieden zu tun? Diese Broschüre zeigt, warum sich zivile und militärische Nutzung der Atomkraft nicht eindeutig trennen lassen. Gemeinsam haben IPPNW, INESAP und .ausgestrahlt die wichtigsten Fakten rund um das Thema "Dual-Use" der Atomenergie zusammengefasst. Das handliche Heft im DIN A 6-Format eignet sich bestens zum Auslegen und Weitergeben.
100 Exemplare
10 Exemplare
1 Exemplar
Fragen und Antworten zum Krebsrisiko rund um Atomanlagen
Durch die KiKK-Studie ist zweifelsfrei nachgewiesen, dass auch schon der ganz alltägliche "Normalbetrieb" mit seinen "erlaubten Emissionen" gefährlich ist. Je näher Kleinkinder an einem AKW leben, desto höher ist ihr Risiko, an Krebs zu erkranken. Gemeinsam haben IPPNW und "ausgestrahlt" in einer leicht verständlichen Broschüre die wichtigsten Fakten rund um die KiKK-Studie zusammengefasst. Das handliche Heft im DIN A 6-Format eignet sich bestens zum Auslegen und Weitergeben.
Von der Entdeckung der Röntgenstrahlen bis Tschernobyl. Von Catherine Caufield
Die Entdeckung der X-Strahlen durch Wilhelm Röntgen im Jahr 1895 war eine Sensation. Mit "Das strahlende Zeitalter" von Catherine Caufield liegt eine Geschichte der Radiologie vor, die die Hoffnung und Ängste der Menschen und die Auswirkungen auf die Politik miteinbezieht.
Horst Kuni
Als Beispiel aus der Normalbevölkerung soll eine Hausmeisterfamilie betrachtet werden, die in einer Distanz von 100 m vom CASTOR-Lager 50 Jahre wohnt. In diesem Rechenbeispiel wird davon ausgegangen, dass 3 Personen in dieser Distanz dem Strahlenfeld von 120 Behältern ausgesetzt sind.
Alexander Jemeljanenkow & Wladimir Popov
Atom ohne Geheimnis. Eine Dokumentation zum Nuklearkomplex der GUS und Rußlands.
Argumente für den Ausstieg, Szenarien für Alternativen
Das Buch richtet sich nicht nur an Wissenschaftler und Experten, sondern insbesondere an kritische Bürgerinnen und Bürger.
Eine Chronik der Zukunft
von Swetlana Alexijewitsch
Neuausgabe zum 20.Jahrestag
20 Jahre Tschernobyl
In der 24-seitigen IPPNW-Broschüre beschreibt die Journalistin Annette Jensen die Folgen der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl im Form einer Reportage.
IPPNW-Broschüre über die Nebenwirkungen der Atomenergie, über die Folgen der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl, über Kinderkrebs und Leukämie im Zusammenhang mit der Atomenergie u.v.m.
Tschernobyl: 15 Jahre danach
Eine Reportage in Bild und Schrift über die ehemaligen Bewohner Tschernobyls, die seit einigen Jahren illegal in die Sperrzone zurückkehren, um dort wieder ihre alten Liegenschaften in Besitz zu nehmen.
Die geheimen Dokumente aus dem Kreml
Die Autorin Alla Jaroshinskaja erhielt 1992 den Alternativen Nobelpreis.
Niedrige Strahlung hohes Risko von Jay M. Gould, Benjamin A. Goldman
Die Rechnung schien klar: Je geringer die Belastung mit radioaktiver Strahlung, desto geringer die Gefahr, Gesundheitsschäden davonzutragen. Die Rechnung ist falsch: Redioaktive Niedrigstrahlung ist in vielen Fällen der Grund für frühzeitigen Tod.
Katja Tempel, & Jochen Stay Mitherausgeber: IPPNW (u.a.)
Die größte Kraft ist deine Phantasie - Bilder vom Widerstand gegen den Castor-Transport nach Gorleben 1994/95.
Atomic Photographers Guild: Internationale FotografInnen dokumentieren die Atomz
Ein Ausstellungsprojekt des World Uranium Hearing e.V. mit IPPNW und Heinrich-Böll-Stiftung.
Siemens ist inzwischen der einzige deutsche Konzern, der die Atomenergie technisch und politisch weiter vorantreibt.
akzente
Tschernobyl - Lehren für den Katastrophenschutz (Beitrag von Roland Scholz)
Karl Amannsberger
Vor den Toren Münchens entsteht in Garching ein neuer Forschungsreaktor (FRM-II), der ab dem Jahr 2001 das berühmte Atom-Ei (FRM-I) ersetzen soll.
Versuch einer Bilanz von Prof. Dr. Roland Scholz
Nach wie vor ist das wahre Ausmaß der Katastrophe nicht bekannt, teils weil die Folgen verschwiegen oder verharmlost werden - trotz der Öffnung der ehem. Sowjetunion und trotz (bzw. wegen?) vieler Kontakte,- teils weil es schlichtweg noch zu früh ist, die Spätschäden zu erfassen.
6. August 1945, 8:15, 9. August 1945, 11:02
IPPNW-Broschüre über die Folgen der Atombombenabwürfe über Hiroshima und Nagasaki im Jahr 1945.
Die nukleare Aufrüstung der Supermacht, Helen Caldicott
Die USA sind bis an die Zähne atomar bewaffnet. Statt abzurüsten haben die Vereinigten Staaten seit Ende des Kalten Krieges mit Milliarden-Militärhaushalten weiter aufgerüstet. Ihre Bomben, Raketen und Weltraumlaser verfügen über eine bisher unvorstellbare Zerstörungskraft.
Daten, Fakten und Hintergründe über atomare Rüstung und Abrüstung von Robert
Commander a.D. Robert Green hatte während der Hochzeit des Kalten Krieges seinen Finger auf dem atomaren Knopf. Er diente in der britischen Marineluftwaffe, flog in einer mit Atomwaffen ausgerüsteten Buccaneer, und in Hubschraubern, die mit nuklearen Wasserbomben zur Bekämpfung von Unterseebooten ausgerüstet waren. Er war unmittelbar an der Entscheidung beteiligt, die mit Interkontinentalraketen bestückten Polaris-Unterseeboote durch die Trident-Klasse zu ersetzen.
Argumente für eine Nuklearwaffenkonvention von Merav Datan, Alyn Ware
In dem Buch wird ein Modellvertrag zur Abschaffung aller Atomwaffen vorgestellt, der alle zentralen Aspekte einer nötigen völkerrechtlichen Vereinbarung umfasst.
Frank Barnaby & Raj Mutalik
Proliferation und Terrorismus-Gefahr.
Erklärungen und Dokumente
Diese Broschüre stellt Ihnen einige hochqualifizierte Stimmen in deutscher Übersetzung zusammen, die sich in jüngster Zeit für eine resolute Abrüstung der Atomwaffen ausgesprochen haben.
Till Bastian
... In der Garage des badischen Kaufmanns Adolf Jökle aus Tengen-Wiechs - er war am 10. Mai 1994 auf dem Stuttgarter Flughafen verhaftet worden - entdeckt die Polizei einen viereinhalb Kilogramm schweren, elf Zentimeter hohen, zylindrischen Bleibehälter mit der Aufschrift: KT 1-20, 009001, 1980...
Wolfgang Köhnlein, Rudi H. Nussbaum (Hrsg.)
- im Kindes- und Jugendalter, in der Medizin, Umwelt und Technik, am Arbeitsplatz.
Während es allgemein akzeptiert ist, dass hohe Dosen ionisierender Strahlung für den Menschen, für Tier und Pflanze gefährlich und schädlich sind, ist die Diskussion noch lange nicht abgeschlossen.
Otto Hug Strahleninstitut
Abschied vom Wunschdenken, Nachdenken über neue Strategien.
Zunahme der Perinatalsterblichkeit, Totgeburten und Fehlbildungen in Deutschland, Europa und in hochbelasteten deutschen und europäischen Regionen nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl im April 1986.
Bewertungen und Anpassung der deutschen Strahlenschutzverordnung an die Forderungen der EU-Richtlinie 96/29/Euratom
Ausserdem: Gesundheitsgefahren durch radioaktiv kontaminierte Oberflächen von Brennelementtransportbehältern (Wolfgang Köhnlein u.a.)
Dokumentation
In der unmittelbaren Umgebung der kerntechnischen Anlagen bei Geesthacht an der Elbe (Kernkraftwerk Krümmel und GKSS-Forschungszentrum) trat in den Jahren 1990/91 ein abrupter Anstieg der Leukämiefälle bei Kindern auf. Bis in die Gegenwart ist das Leukämievorkommen dort dreifach erhöht geblieben.