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Säuglingssterblichkeit nach Tschernobyl

Otto Hug Strahleninstitut

Säuglingssterblichkeit nach Tschernobyl

Zunahme der Perinatalsterblichkeit, Totgeburten und Fehlbildungen in Deutschland, Europa und in hochbelasteten deutschen und europäischen Regionen nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl im April 1986.
Die vorliegenden Analysen zeigen mit unterschiedlichen Methoden, dass Neugeborene in der Zeit nach Tschernobyl in vielen Ländern Europas häufiger Fehlbildungen hatten oder starben. Die Veränderungen sind signifikant und strahlenbiologisch plausibel. Niemand kann mehr von Zufallsbefunden reden. Die überkommenen Lehrmeinungen zum Risiko geringer Strahlenbelastungen sind ins Wanken geraten.

Autoren: Alfred Körblein, Hagen Scherb und Eveline Weigelt

Berichte des Otto Hug Strahleninstitutes
Bericht Nr. 24, 2003
Organ der Gesellschaft für Strahlenschutz e.V.

Voraussichtliche Lieferzeit 5-6 Werktage.

Bestellnummer: 911

Preis (inkl. 7.00%MWst) € 10,00

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