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IPPNW

Die Angst in einer Handvoll Staub

Tschernobyl: 15 Jahre danach

Die Angst in einer Handvoll Staub

Eine Reportage in Bild und Schrift über die ehemaligen Bewohner Tschernobyls, die seit einigen Jahren illegal in die Sperrzone zurückkehren, um dort wieder ihre alten Liegenschaften in Besitz zu nehmen.

Da diese Menschen meist schon recht alt sind, werden sie vom zuständigen Katastrophenschutz-Ministerium stillschweigend geduldet. Sie verfügen in der Regel nur über sehr kleine Renten, die auch nicht immer pünktlich ausbezahlt werden. Deshalb, und auch weil sie wieder in ihren gewohnten Zusammenhängen leben wollen, ernähren sich die Rücksiedler von selbst angebauten Feldfrüchten, Gemüse, Pilzen und Fisch - alles hoch radioaktiv belastet.

Text und Bilder sind während eines 7-tägigen Aufenthalts Mitte Dezember 1999 in den beiden Sperrbezirken um das Kernkraftwerk Tschernobyl entstanden und wurden im Oktober 2000 im Frauenmagazin "Brigitte" veröffentlicht.
Die Reportage entstand mit finanzieller Unterstützung der deutschen Sektion der IPPNW.

Im Anhang wird der wissenschaftliche Beitrag "15 Jahre Tschernobyl, Atomenergie und die Folgen" von Christine Frenzel, Otto Hug Strahleninstitut München dokumentiert.

Herausgeber: IPPNW, 2001

Voraussichtliche Lieferzeit 5-6 Werktage.

Bestellnummer: 249

Preis (inkl. 7.00%MWst) € 2,50

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