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Katastrophales humanitäres Leid

Ein neuer Ansatz für die Debatte um ein Verbot von Atomwaffen

Katastrophales humanitäres Leid

Das erfolgreiche Verbot von Landminen und Streumunition ist nicht zuletzt dem Fokus auf den humanitären Ansatz zu verdanken: Neue Bündnisse wurden geschaffen, alte Blockaden überwunden und zwei ganze Waffenarten für gesetzeswidrig erklärt. Heute brauchen wir einen ähnlichen Ansatz für Atomwaffen. Deshalb hat die IPPNW in Zusammenarbeit mit der „Internationalen Kampagne zur Ächtung der Atomwaffen“ eine neue Broschüre herausgebracht, die den Fokus auf das katastrophale humanitäre Leid legt, das Atomwaffen auslösen: Angefangen bei den Opfern von Hiroshima und Nagasaki und der durch Strahlung ausgelösten Erkrankungen und Erbgutschäden, über die Folgen der Atomtests und der Urangewinnung zu den weitreichenden Umweltfolgen im Falle ihres Einsatzes. Auch  die Verschwendung öffentlicher Mittel für die Erhaltung der Atomwaffenarsenale wird thematisiert – Mittel, die dringend für Armutsbekämpfung, Bildung oder medizinische Versorung gebraucht würden. 

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Bestellnummer: 033

Preis (inkl. 7.00%MWst) € 3,00

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