Irak: Humanitäre Hilfe statt Waffen

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m August 2014 flohen Tausende Menschen vor dem IS in die kurdischen Städte Dohuk und Erbil. Die IPPNW-Ärztin Dr. Angelika Claußen hat mit den traumatisierten Flüchtlingen gesprochen, Krankenhäuser in der Region besucht und mit ÄrztInnen geredet. Informationen über die Situation vor Ort und die politischen Forderungen der IPPNW fasst das 4-seitige Info-Faltblatt „Irak: Humanitäre Hilfe statt Waffen“ zusammen.

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Beschreibung

Im August 2014 flohen tausende Menschen vor dem IS in die kurdischen Städte Dohuk und Erbil. Die IPPNW-Ärztin Dr. Angelika Claußen hat mit den traumatisierten Flüchtlingen gesprochen, Krankenhäuser in der Region besucht und mit ÄrztInnen geredet. Informationen über die Situation vor Ort und die politischen Forderungen der IPPNW fasst das 4-seitige Info-Faltblatt „Irak: Humanitäre Hilfe statt Waffen“ zusammen.

Ein Ansichtsexemplare senden wir kostenfrei mit einer Spendenbitte zu. 50 Exemplare kosten 10 Euro, 100 Exemplare 15 Euro,
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Zusätzliche Information

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