Kinderkrebs um Atomkraftwerke

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Die IPPNW und die Ulmer Ärzteinitiative haben ein Info-Faltblatt zu den Krebs- und Leukämieerkrankungen in der Umgebung deutscher Atomkraftwerke herausgegeben. Das vierseitige Faltblatt informiert ausführlich und gut verständlich über die Studie zu Kinderkrebserkrankungen um Atomkraftwerke.

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Beschreibung

Das Ergebnis der sogenannten KiKK-Studie vom Dezember 2007: Je näher ein Kind an einem Atomkraftwerk wohnt, desto höher die Wahrscheinlichkeit an Krebs oder Leukämie zu erkranken. Die Atomlobby, die Bundesregierung und einige der beteiligten Wissenschaftler lassen allerdings bis heute keine Gelegenheit aus, die Ergebnisse in der Öffentlichkeit zu verharmlosen.

Obwohl wissenschaftliche Hinweise für Kinderkrebserkrankungen durch den „Normalbetrieb“ von Atomkraftwerken bereits seit Jahren vorliegen und die schwerwiegenden, neuen Indizien einen Zusammenhang zwischen Atomenergie, Strahlung und Krebsentstehung nahe legen, sieht die Bundesregierung keinen Handlungsbedarf. Auf der letzten Seite des Faltblattes kann eine Petition unterzeichnet werden, in der der Deutsche Bundestag aufgefordert wird, den Strahlenschutz für die Bürger zu verbessern, indem der bisher übliche „Reference Man“ durch einen strahlensensibleren „Reference Embryo“ ersetzt wird.

2. aktualisierte Neuauflage von Juli 2009

Zusätzliche Information

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